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Begriffserklärungen in der FRANKSAthek

Abriebfestigkeit (DIN 53516)

Als Abriebfestigkeit wird die Widerstandsfähigkeit einer Materialoberfläche gegenüber mechanischer Beanspruchung durch aufeinander einwirkende Oberflächen bezeichnet. Der Abrieb ist der auftretende Materialverbrauch / Verschleiß aufgrund der entstehenden Reibung. Bei Elastomeren wie Gummi wird die Abriebfestigkeit nach der Norm DIN 53516 gemessen. Dazu wird eine Gummiprobe - auch Prüfkörper genannt - mit einem Anpressdruck von 1 kp (Kilopont, Maßeinheit für Druck) an eine sich drehende, mit Schmirgelpapier bespannte Walze angepresst. Die Probe legt dabei einen Reibweg von 40 m zurück. Die Abriebfestigkeit des elastomeren Werkstoffs wird dann anhand des Volumenverlustes (gemessen in mm³) der Gummiprobe festgelegt.

Alterungsschutzmittel

CM-Verfahren

Druckverformungsrest (DIN 53517)

Eigenschaften von Elastomeren

Extrusion

Füllstoffe

IM-Verfahren

Plastischer Kautschuk

Shorehärte A/D (DIN 53505)

Sonderteile/Anfertigungsteile

TM-Verfahren

Toleranzen

Vulkanisation

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